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Erster der 3 Amateur-Boxer verliert bei WM / nur 1 mögliches Olympiaticket – DBV steht vor Katastrophe

Nun ist es soweit: Bei der Amateur-WM verliert der erste der 3 gestarten Boxern seinen Kampf – bereits gestern. Die 2 verbliebenen Boxer können jedoch nur 1 Olympiaticket holen und somit hätte Deutschland nach dieser WM nur mögliche 3 Olympiastartplätze. Ist das endlich die Katastrophe die den DBV weckt und die Strukturen verändern lässt oder geht es im Gleichschritt weiter beim DBV! Jeglicher Weckruf bis heute wurde nicht gehört, bishin das der DBV im Superschwergewicht einen Boxer starten lässt der selbst wenn er unter den besten 6 bei der WM kommt wahrscheinlich keinen Startplatz für Olympia bekommt. Was soll das liebe Funktionäre? Auf der einen Seite bekommt der Sportler ein positives Erlebnis welches im gleichen Augenblick aus Sichtweise des Sportlers negativ werden kann und somit der Sportler sich die Frage stellt: Für was das alles? Am Ende vielleicht beendet ein Sportler seine Karriere weil Ihn der Zyklus bis zu den nächsten Olympischen Spielen zu lange ist? So kann man letzte verbleibende Talente auch „fördern“! Und dann gleich bitte gegen die Profis schießen wenn der Sportler die Seiten wechselt. Selber Schuld – eine Führung eines Verbandes ohne Richtung und einfach nur aufgebaut auf Absichern des eigenen Jobs. Glückwunsch liebe Funktionäre – Ihr sollt den Sportler helfen und nicht euren Geldbeutel!

Interessantes neues über Huck, Povetkin, Lebedev

Huck vor seinen Kampf

Nach diesen Beitrag bin ich nun mal richtig auf das Ergebnis gespannt. Wenn ich lese, Huck kommt 2 Stunden zur Spät zum Training weil im Casino gehen bei mir die Nackenhaare hoch! Sorry auch wenn keine da sind!

 

Klasse Kampf im Schwergewicht / Huck hebt ab?

Wenn ich hier lese das Huck 500.000 US-Dollar für einen Kampf ablehnt und mind. 5 Mill. Dollar für sich alleine fordert, dann ,und bitte Entschuldigt es, hat Huck wohl jegliche vorhandene Gehirnmasse irgendwo verloren! Bei Sauerland hat er pro WM-Kampf 500.000€ erhalten und dafür gab es einen finanzierenden Sender. Denkt er er muß mit unverhältnissmäßigen Forderungen die Stufe beim Verdienst langsam von Klitschko erreichen?

Röwer-Schützling: Brähmer (Sauerland-Team)

Brähmer gegen Konrad

Mein ehem. Junioren-Trainer Karsten Röwer hat mit seinen Schützling Jürgen Brähmer noch einiges vor und deshalb wünsche ich beiden auf diesen Weg viel Erfolg. Der Artikel ist sehr interessant und sehr gut geschrieben bis hin zur Betrachtung wo die Boxer heute in der Welt stehen und wie es sich trotzdem gut Vermarkten lässt! Gegner von Brähmer ist kein anderer als ein Sportler aus den Stall von Felix Sturm (Ermittlungen laufen gegen Ihn laut Bild wegen Mordauftrag – ich habe berichtet) und den Manager Roland Bebak aus Köln! Wichtig auch hier wieder: beide Ställe stehen bei Sat1 unter Vertrag!

Meldung bei Facebook

Ich finds klasse. Er will es nochmal wissen. Und viel wichtiger als der Kampf gegen McCall ist letztlich der Kampf gegen sich selbst. Er muss sich schinden, quälen, sich selbst überwinden. Und wenn er das schafft und gut trainiert in den Ring steigt hat er auf jeden Fall gewonnen, egal wie der Kampf enden wird. Meinen Respekt hat er! Und ich drücke ihm die Daumen.
(Hr. Alexander Walter bei Facebook)

Rangliste Mai 2015

Rangliste Mai 2015

Matchmaker Werner Kastor

Werner Kastor  –  Der promovierte Politologe übernimmt im Team die Aufgabe des Matchmaker.  Nicht nur bei der Wahl des Gegners steht er mit seinen Erfahrungen zur Verfügung sondern auch bei der Auswahl der Sparringspartner zwecks Vorbereitung auf den Gegner. Der Ostberliner hat als Kind selbst in der ehem. DDR geboxt und später im Land des Kapitalismus, bei der Flucht 1964 aus der DDR in der CSSR verhaftet und 2 Jahre später durch die Bundesrepublik frei gekauft, sich auch als Profiboxer versucht. 8 Kämpfe stehen im Kampfrekord von den er jedoch 4 gewinnen konnte. Somit entschied sich Werner Kastor zum Studium und berichtete nach diesen bei seiner Tätigkeit für BBC über die DDR. Seit 1971 lebt er in London sowie Berlin und mittlerweile hat er neben der deutschen auch die britische Staatsangehörigkeit. Heute, seit zwanzig Jahre, ist Werner Kastor Kommentator bei Eurosport und besitzt Kultstatus als die „Stimme des Boxens“.