Schlagwort-Archive: DDR

Medienmeldungen: Amateur-EM, Teper vs. Chisora, Feigenbutz vs. Stieglitz – Missmanagement bei SES?

Amateur-EM

Glückwunsch und weiterhin viel Erfolg. Natürlich ins besondere meinem ehem. Co-Trainer der Junioren-DDR-Nationalmannschaft Hr. Michael Timm aus Schwerin und seinen Schützlingen!

 

EM der Profis im Schwergewicht

Es ist eine Nachricht der besonderen Art von einen für mich „Unternehmen“ wie die EBU: Titelkampf im Schwergewicht zwischen Titelträger Teper und Chisora! Ist die EBU ein Verein oder ein Unternehmen. Aus sicherer Quelle mußte ich erfahren, dass die EBU bereits eine Englische-GmbH (Limitid) ist! Kann ein Unternehmen dann wie die EBU solche Sache anordnen? Fragen über Fragen – wer kennt die Antwort, dann bitte ich um einen Kommentar!

 

Feigenbutz gegen Stieglitz?

Ein Traum könnte endlich in Erfüllung gehen. Mit einen Sieg könnte Feigenbutz (bei Sauerland in Hinsicht Promotor unter Vertrag), den traue ich Ihn auch zu, die Zusammenarbeit von Sat1 und SES Magdeburg endgültig beenden. Ergebnis bleibt dabei, dies ist das Verschulden des Manager vom SES-Boxstall, der seine Boxer aufbauen möchte aber es einfach vergisst während der Aufbauphase den Boxer auch stärkere Gegner vorzusetzen um zu schauen ob und in wieweit die Entwicklung des Aufbauprozesses in die richtige Richtung geht. Stieglitz sollte mit SES diese Herausforderung annehmen. Wenn nicht dann kneifen Sie für mich um kurzfristig noch an einen Haushängeschild wie Steiglitz für SES gegenüber Sat1 festzuhalten. SES es kommen harte Zeiten auf Euch zu, Glückwunsch. In der Wirtschaft nennt man dies Missmanagement! Gratuliere!

Maske & Wolke – eine Beziehung? oder nur schöner Schein?

Interessanter Artikel (wir danken Merkur-Online.de) zum Thema Henry Maske, Manfred Wolke und Dietrich Bleck, hier der Link:
Beziehung zu Wolke nur schöner Schein

 

Kurze Anmerkung von meiner Person:

Ja es ist ein Artikel der die Geschichte von RTL in ein anderes Licht erscheinen lässt. Aber egal und deshalb mal eine Anmerkung: Klar sorgte Maske in Frankfurt/O für die Rückkehr von Molke. Doch war es nicht das harte Training von Wolke sondern eben sein Nervenkrieg. Wolke benutzte bereits damals Henry sein Nervenkostüm nach 2 eindeutigen Niederlagen gegen den Kubaner Espinosa! Mit der Angst im Rücken und blind zum damaligen Zeitpunkt in Richtung Weltpolitik verlor Maske hier bereits den Nervenkrieg gegen Wolke. Einfach gesagt, nutzte Wolke das Wissen aus der Welt- und Sportpolitik um Maske seine Ängst zu erhöhen in Hinsicht auf seine 2 Niederlagen gegen Espinosa unter der Trainerlegende und meinen Cheftrainer Bleck! Bekannt war, das Kuba aus Verbundenheit mit Korea nicht an den Spielen in Südkorea teilnehmen kann. Nun stelle ich die Frage in den Raum: Wäre Maske 88 Olympiasieger geworden hätte Kuba an Olympia teilgenommen? Wahrscheinlich nein aber heute und bereits ein Tag danach für alle egal! Fakt ist und bleibt: Er hat den Vater des Erfolges Dietrich Bleck nicht geachtet und sich von anderen Trainern (Wolke) beeinflussen lassen! Schlimm an der Sache, das er bis heute nicht die Wahrheit in den Medien erzählt, sondern sich hinter dieser Geschichte versteckt. Und dann noch diese Art von Trainer Wolke zu DDR-Zeiten. Auch Menschlich wie das Verhalten von Henry nach der Rückkehr nach Schulz seinen WM-Kampf 1995 vor der Kamieth-Halle in Frankfurt/O.

Nur am Rande: Bereits vor den WM-Kampf Maske gegen Rocchigiani hat die Zeitung „Die Welt“ ein damals ausführlichen Artikel über Maske geschrieben: „Die Maske und Ihre wahre Maske“! Diesen hat mir damals Hr. RA Dr. Rust (Graciano sein Anwalt aus Berlin) mal geschickt!

Achja: Und vergessen wir alle nicht die Sprüche von Henry in Richtung seiner Verbundheit zu Frankfurt/O. Klar er ist Ehrenbürger und hat nochmals für die Medien nach der Verleihung gesagt, ich zittiere: „Ich werde auf absehbare Zeit Frankfurt/O nicht verlassen.“! Es war eine Frage von Tagen und Dein Weg Henry ging Richtung Köln. Da war wohl RTL schuldig? Oder?

Matchmaker Werner Kastor

Werner Kastor  –  Der promovierte Politologe übernimmt im Team die Aufgabe des Matchmaker.  Nicht nur bei der Wahl des Gegners steht er mit seinen Erfahrungen zur Verfügung sondern auch bei der Auswahl der Sparringspartner zwecks Vorbereitung auf den Gegner. Der Ostberliner hat als Kind selbst in der ehem. DDR geboxt und später im Land des Kapitalismus, bei der Flucht 1964 aus der DDR in der CSSR verhaftet und 2 Jahre später durch die Bundesrepublik frei gekauft, sich auch als Profiboxer versucht. 8 Kämpfe stehen im Kampfrekord von den er jedoch 4 gewinnen konnte. Somit entschied sich Werner Kastor zum Studium und berichtete nach diesen bei seiner Tätigkeit für BBC über die DDR. Seit 1971 lebt er in London sowie Berlin und mittlerweile hat er neben der deutschen auch die britische Staatsangehörigkeit. Heute, seit zwanzig Jahre, ist Werner Kastor Kommentator bei Eurosport und besitzt Kultstatus als die „Stimme des Boxens“.

Lebenslauf vom Mönch

 

Persönliche Daten

  • Geboren am : 05. Oktober 1971
  • Geburtsort : Schwerin (Mecklenburg-Vorpommern)
  • Wohnort : Nordhausen (Thüringen)
  • Körpergröße : 1,93 Meter
  • Gewicht : 127,5 Kilogramm (nicht trainierter Zustand)

 

Ausbildung

  • Schulbildung : Realschulabschluß (10.Klasse POS der DDR)
  • Lehrausbildung : Metallurge für Erzeugung (heutige Bezeichnung: Verfahrensmechaniker Eisen- und Stahl-Metallurgie)

Ausbildungen zum

  • Finanzbuchhalter
  • Zwangsverwalter
  • Haus- und Grundstücksverwalter inkl. WEG-Verwaltung
  • Sachverständiger für unbebaute und bebaute Grundstücke (erfolgreich ausgebildet / geprüft / gelistet durch das Oberlandesgericht Sachsen)
  • Sachverständiger für Schäden an Gebäude und Gebäudeinstandsetzung (Ausbildung durch TÜV Rheinland)
  • Terminvertreter für Zwangsversteigerungstermine
  • Immobilienmakler

 

Zusätzlich

  • anerkannter KfW-GründerCoach

 

Erfolge

Größte Amateurerfolge :

  • 1989 – (letzter!) DDR-Junioren-Meister (Altersklasse 17)  /  besiegte bereits im Halbfinale den 2. des Internationalen Junioren-Boxturnier von Schwerin 1988 und späteren 5. der Junioren-Weltmeisterschaft in Puerto Rico 1989 im Halbschwergewicht Mathias Winter (SG Wismut Gera – Heimverein DDR-Zeit vom 3-fachen Ex-Weltmeister der Profis Markus Beyer)
  • 1987 – 3. Platz DDR-Kinder- und Jugendspartakiade (Altersklasse 15)*
  • 1987 – 2. Platz DDR-Jugendmeisterschaften (Altersklasse 15)
  • 1986 – 2. Platz DDR-Jugendmeisterschaften (Altersklasse 14)

* auf Grund einer Erkrankung (Lungenentzündung) nach der DDR-Meisterschaft in Gera konnte Jan Jungmayr nicht an der Vorbereitung auf die Kinder- und Jugendspartakiade teilnehmen, ohne Vorbereitung reichte es trotzdem zu Platz 3

 

Turniere für die DDR-Junioren-Nationalmannschaft

  • 1989 – 3.Platz beim Internationalen Schweriner Junioren-Boxturnier – Teilnahme von Ungarn, Türkei, Bulgarien, Japan, Polen, Rumänien, UdSSR, Kuba, CSSR, England, Niederlande, Schweden und DDR – Niederlage im Halbfinale nach Punkte gegen den Gewinner des Turnieres Torres (Kuba – der spätere 2. der Jugendwettkämpfe der Freundschaft 1989 in Kuba im Halbschwergewicht)  –  Torres siegt im Finale über Alvarez (Kuba – 1988 Sieger des Internationalen Schweriner Junioren-Boxturnier und der spätere Junioren-Weltmeister 1989 in Puerto Rico im Halbschwergewicht)  /  Platz 5 bei diesen Turnier belegte unter anderen Rasumow (UdSSR – der spätere Vize-Junioren-Weltmeister 1989 in Puerto Rico im Halbschwergewicht)
  • 1988 – 1.Platz beim Internationalen Juniorenboxturnier „Fritz-Lesch“ in Müllrose – Teilnahme von Bulgarien, CSSR und DDR – Sieg im Finale gegen Bachtschewanow (Bulgarien – der späteren 5. der Jugendwettkämpfe der Freundschaft 1989 in Kuba im Mittelgewicht) ; den 3.Platz belegte Stavarcir (CSSR – der spätere 3. der Jugendwettkämpfe der Freundschaft 1989 in Kuba im Halbschwergewicht)
  • 1988 – 2.Platz beim Internationalen Junioren-Boxturnier von Olomouc (CSSR)
  • 1988 – 1.Platz beim Internationalen Junioren-Boxturnier von Bydgoszcz (Polen)
  • Mitglied der DDR-Junioren-Nationalmannschaft 1988/1989

 

  • 1987 mit 16 Jahren bereits Sparring mit dem Superschwergewichtler Ingo Neumann (Vize-DDR-Meister der Senioren im Superschwergewicht 1987)
  • 1988 und 1989 bereits mit 17 Jahren als Halbschwergewichtler Sparring mit Schwergewichtler Axel Schulz (2. Platz Europameisterschatz 1989 sowie 3.Platz Weltmeisterschaft 1989), Halbschwergewichtler Torsten May (später Weltmeister 1991 & Olympiasieger 1992), Mittelgewichtler Dirk Eigenbrodt (3. Platz Junioren-Weltmeisterschaft 1987 und später Europameister 1993 sowie 3. Platz Weltmeisterschaften 1997) sowie Superschwergewichtler Ralf Packheiser (3. Platz Junioren-Weltmeisterschaften 1987)

 

Sonstiges

  • Anfrage Frühjahr 1995 durch Ebby Thust in Zusammenarbeit mit Herbert Wolf
  • Sparringspartner Sommer 1995 für Willi Fischer (Vorbereitung auf 1.Profikampf) sowie Mario Schiesser (Vorbereitung auf Deutsche Meisterschaft)
  • Anfrage Herbst 1995 von Universum-Box-Promotion durch Trainerlegende Fritz Sdunek
  • Anfrage Herbst 1995 als Sparringspartner für Kim Weber
  • Kampfvertrag gegen Timo Hoffmann 1997 in Köln (Sonntags-Boxen bei RTL) – wegen Verletzung abgesagt!
  • Zusammenarbeit 1997 mit Detlef Loritz vom FLP-PROFIBOXTEAM Koblenz/Neuwied
  • Anfrage Sommer 1997 von Sauerland Event durch J.-M. Nartz

 

Vereine (Trainer)

  • 1983 – 1984 in Eggesin beim ASV  (Hr. F.Kegebein)
  • 1984 – 1985 sowie 1988 in Eisenhüttenstadt bei der BSG Aufbau  (Hr. D.Scherpke / Hr. K.-D.Schmid)
  • 1985 – 1988 in Cottbus beim SC (Sportclub) Cottbus (Hr. A.Ziebe) / SC Cottbus war der Heimverein vom 2. der Olympischen Spielen 1992 & Ex-Profiboxer Marko Rudolph sowie den Chemiepokal-Sieger bei den Amateuren und Europameister 2003 sowie Intern. Deutscher Meister 1998 bei den Profis Mario Veit
  • 1988 – 1989 in Frankfurt/O beim ASK (Armeesportklub) Vorwärts (Hr. G.Rostankowski / Hr. K.Röwer (den heutigen Trainer im Sauerland-Team) / Hr. T.Koch / Hr. G.Radowski  (ehem. Trainer vom Profiboxer Norbert Nieroba)
  • 1995 in Frankfurt/O beim ESV (Hr. D.Bleck)

 

Hobbys

  • Tiere
  • Musik
  • Sport
  • Kochen

 

Persönliches

  • Sternzeichen:  Waage
  • Geschwister: 1 Bruder – Jörn (Kaufmann)
  • Eltern : Renate und Jochen (Jurist)
  • Kinder : Nein
  • Familienstand : Ledig (Freundin wohnhaft Lutherstadt Eisleben – Sachsen-Anhalt)

 

Die Jugendwettkämpfe der Freundschaft waren ein Treffen der Sportler aus 7 sozialistischen Ländern wie Kuba, DDR, UdSSR, Bulgarien, Rumänien, CSSR und Nord-Korea! Die 25. Jugendwettkämpfe der Freundschaft 1989 in Kuba waren die letzten dieser Art. Auf Grund einer Verletzung im Trainingslager zum Länderkampf DDR-Rumänien konnte Jan Jungmayr weder an der Junioren-Weltmeisterschaft noch an den Jugendwettkämpfe der Freundschaft teilnehmen. Bei der Junioren-WM wurde er durch Mathias Winter vertreten, den Jungmayr bei den Junioren-DDR-Meisterschaften 1989 bereits im Halbfinale besiegte.